Gute Zeiten für die WVC beim Baunatal City Tri/Duathlon
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- Erstellt am Dienstag, 08. Mai 2012 00:39
- Geschrieben von Nicholas Kehe
Während im fernen Buschhütten das Ejot Team verbissen hinter dem Sebi herjagte, fand vor unserer Kassler Haustür ein nicht minderer Triathlon statt.
Der KSV City Duathlon beinhaltete dieses Jahr auch ein Triathlon Jagdrennen, in dem nach der gesonderten Austragung des Schwimmens die Teilnehmer in regelmäßigen Zeitabständen hintereinander auf die vollgesperrte Rad und Laufstrecke losgelassen wurden.
Dominik Leifer lieferte dabei ein Top Ten Ergebnis ab. Mit der drittschnellsten Schwimmzeit des Tages auf 500m, landete er nach 30Km Rad und 5 Km Lauf mit einer Endzeit von 1:12:24 auf dem sechsten Rang. Auch am Start waren Jörg Lerch-Thies der in 1:17:55 auf Platz 11 landete sowie Olaf Lämmer, welcher mit 1:18:28 den 13. Platz errang.
Tagessieger wurde Oliver Degenhardt vom TSV Heiligenrode er finishte in 1:08:22.
Der Sämann trotzt buschhüttiger Witterung und zerkloppt alte Bestmarke
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- Erstellt am Montag, 07. Mai 2012 16:28
- Geschrieben von Nicholas Kehe
Sonntag, 07.Mai - Stilecht räumte sich der aufbegehrende Sommer der letzten Wochen noch einmal bei Seite, um einen typischen Buschhütten Triathlon zu gewährleisten: nass, kalt und erbarmungslos schnell. Im irrwitzigen Getümmel fanden wir auch Thomas Sämann wieder, der hier 2011 seinen ersten Triathlon ganz ohne Trainingsvorbereitung absolvierte und nun neugierig war, was das ganze WVC Training überhaupt so gebracht hat. Ein Blick aufs Rad ließ vermuten, dass die alte Zeit von 2:41:50 nun unterboten werden sollte. Der City Cruiser vom letzten Mal wurde durch einen flotten Aero-Hobel getauscht. Monatelang kenianisierte er den stapfende Fußballerlaufstil beim Bahntraining mit dem PSV zu einem vorwärtsfliegenden Ballet aus Effizienz und Grazie. Hunderte Schwimmkilometer unter Gebert-Baßfeldscher Anweisung ließen Thomas erholt aus dem Becken steigen und ein Feuerwerk der Suplesse abfackeln. Eine gesperrte Autobahn war gerademal ausreichend für das, was nun passierte. Die Uhr blieb bei 2:12:29 stehen als das Hauptevent des Tages vorbei war. Danach sind noch ein paar andere Startwellen gestartet und irgend so ein Typ namens Kienle hatte dann am Ende wohl die schnellste Zeit gefolgt von zwei Männern die beide Vasiliev heißen.
Koppeln, Grillen und Chillen Vol.II
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- Erstellt am Montag, 07. Mai 2012 16:14
- Geschrieben von Nicholas Kehe
Wir haben beschlossen, dass nächsten Samstag (12.Mai) gutes Wetter ist und ihr alle da seid, um beim Koppeltraining mit zu machen, langsam wird es mal Zeit, die Muskeln dran zu gewöhnen, vom Radfahren aufs Laufen zu wechseln. Der nächste Laufsplit wird es euch danken. Das gute dabei ist, dass die Rad- und Laufrunden sehr kurz sind und wir uns trotz unterschiedlicher Geschwindigkeiten bestimmt nicht aus den Augen verlieren.
Damit wir euch zahlreich vom Sofa runter gelockt bekommen, gibt es hinterher zur Belohnung Speis, Trank und Entspannung.
PS. Eine milde Gabe für den Getränkeklingelbeutel ist stets willkommen. Wer gekoppelt hat bekommt ein Freigetränk seiner Wahl :-).
Nicholas Kehe überlebt Tour de Energie knapp
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- Erstellt am Sonntag, 22. April 2012 15:00
- Geschrieben von Nicholas Kehe
Durch meinen spektakulären Coup, im letzten Jahr, aus dem D-Startblock ungebremst in den vorderen A-Block zu fahren, qualifizierte ich mich mit Platz 80 dafür, dieses Jahr im vordersten Startblock zu starten. Eine Ehre, die ich kaum ausschlagen konnte.
Bereits in der Neutralisationsphase machte ich mir Sorgen, ob ich ohne Ersatzbremsbeläge überhaupt das Rennen beenden könne. Das panische Kreischen der Carbonbremsflanken wird mich sicher noch mehrere Tage in meinen Träumen verfolgen. „Achtung!“ gefolgt von „Mann ey!“ war der mit Abstand häufigste Wortwechsel, gefolgt von „VERKEHRSINSEL!“ und dann wiederum „Mann ey!“.
Nun ging die Rote Flagge runter und die Neutralisationsphase war beendet. Was dann geschah erinnerte mich unweigerlich an die Anfangssequenz von Saving Privat Ryan. Das häufigste gebrüllte Wort war nun „STURZ!“. Ich habe Menschen
Olaf Lämmer -Last Man Standing
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- Erstellt am Sonntag, 22. April 2012 18:18
- Geschrieben von Nicholas Kehe
Zwei Erkältungen, eine kaputte Achillessehne, eine Universitäts-Pflichtveranstaltung. Das WVC- Lazarett ist überfüllt. Nur ein Mann stand noch aufrecht und kämpfte sich eisern durch den peitschenden Regen der auf die Felder um Borken fiel: Olaf Lämmer, seit Samstag offiziell Held des Arbeitertriathlons, ließ sich nicht entmutigen. Vor kurzem grade erst wieder ins Triathlontraining eingestiegen, ließ er weder Trainingsrückstand noch Rückenprobleme als Ausrede gelten und absolvierte das Rennen aus der kalten Hose in beachtlichen 53 Minuten. Wir ziehen unseren Hut vor einem Mann, der weder Tod noch Teufel fürchtet.




